Hidden / 16.12.2015

IAA Business Communication Lunch

Der Höhepunkt der diesjährigen IAA Business Communication Lunches: Kern und Koller im Talk mit IAA-Präsident Grasl

Wien (OTS) – Der Höhepunkt der diesjährigen IAA Business Communication Lunch-Serie: ÖBB-Chef Christian Kern und der Trainer des österreichischen Fußballnationalteams, Marcel Koller, waren heute, am 15. Dezember 2015, zu Gast bei IAA-Präsident Richard Grasl, der durch den Talk führte. „#PLAYOFFENSE ist das Jahresmotto der IAA 2016: Wir wollen offensiv spielen und damit für eine positivere Stimmung in der Werbebranche sorgen. Wer könnte also dieses Jahresmotto besser verkörpern als Christian Kern und Marcel Koller, die vor ein paar Jahren die wohl schwierigsten Jobs des Landes übernommen hatten und beide mit ihren Unternehmen den Turnaround schafften: ÖBB-Generaldirektor Christian Kern hat die ÖBB zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen mit sozialer Verantwortung gemacht. ÖFB-Teamchef Marcel Koller hat Österreich zur Europameisterschaft und unter die Top 10 der Welt geführt“, begrüßte Grasl.

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Am Anfang einer Jobübernahme stehe die Analyse, waren sich Kern und Koller einig. Und sowohl im Fußball als auch im Management brauche es, so Kern: „Ein Spielidee, also eine Strategie. Weiters die Fähigkeit, diese Idee auch zu vermitteln. Und natürlich braucht es auf längere Sicht auch Erfolg. Am Ende des Tages ist es im Management aber eine Frage, wie viele Stunden Arbeit bist du bereit zu investieren.“ Für beide zähle am Ende die Leistung: für Kern die Unternehmenskennzahlen, für Koller die Tabelle.

In schwierigen Situationen wie der Flüchtlingsfrage war es für Kern wichtig, hier einen „offensiven Schritt zu machen und den Standpunkt eines Unternehmens zu demonstrieren und Haltung zu zeigen“. Auch in disruptiven Phasen, in denen auch erfolgreiche Unternehmen nicht sicher sein können, ob sie auch noch in zwei Jahren Erfolg haben, so Kern. „Unser Ziel ist es, uns nicht auszuruhen“, schlug Koller in die gleiche Kerbe. „Wer oben mit dabei ist, wird leicht bequem und vergisst die Basis. Das ist die größte Gefahr. An der Spitze ist die Luft sehr dünn. Deshalb versuchen wir, es immer besser zu machen, um uns oben festsetzen zu können“, sagte Koller. Letztendlich seien es die Mitarbeiter eines Unternehmens selbst, die für dessen Erfolg verantwortlich sind, so Kern und Koller unisono, für die es zentral war, ihren Leuten – Mitarbeitern und Spielern – wieder Selbstbewusstsein zurückzugeben und sie zu „empowern“.

„Mit mehr als 130 Gästen ist dieser der bisher bestbesuchte Business Lunch“, bedankte sich Richard Grasl bei Christian Kern und Marcel Koller sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, darunter unter anderem: Maria Bauernfried, Kelly’s, Mariusz Jan Demner, DM&B, Oliver Voigt, Tageszeitung „Österreich“, Philipp Newald, Tipp3, die ehemalige IAA-Präsidentin Martina Hörmer, Ja! Natürlich, Kristin Hanusch-Linser, ÖBB, Michaela Huber, OMV, Karl Javurek, Gewista, Markus Kienberger, Google, GIS-Geschäftsführer Harald Kräuter, Rudi Kobza, Lowe GGK, Dagmar Lang, Manstein, Thomas Plötzeneder, DDWS, Gerhard Riedler, „Krone“, „profil“-Herausgeber Christian Rainer, Ralph Vallon, relations, Valerie Höllinger, bfi und viele mehr.

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Ein Video von dem Event gibt es hier

 

IAA: Ein einzigartiges globales Netzwerk. 4.000 Mitglieder. 56 Chapter. 76 Länder.

Die International Advertising Association (IAA) mit Hauptsitz in New York wurde 1938 gegründet, um sich für die verantwortungsvolle Gestaltung von Werbekommunikation einzusetzen. Die IAA mit ihren 56 Chaptern in 76 Ländern ist eine einzigartige globale Partnerschaft, deren Mitglieder sich aus Werbetreibenden, Medien, Werbeagenturen, Medienunternehmen sowie Akademien zusammensetzen. In Österreich zählt die IAA 330 Mitglieder aus Werbeagenturen, Medien und werbetreibender Wirtschaft sowie rund 150 Mitglieder der IAA Young Professionals. Damit dient die IAA als Plattform und Drehscheibe, aber auch als Sprachrohr der Kommunikations- und Werbebranche.

Rückfragehinweis:
IAA-Presse
Rudolf Fehrmann
(01) 87878 – DW 12765
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rudolf.fehrmann@orf.at